9.lekcia
bohužiaľ, nemám z tých klikov prehľad, aká skupina si lekcie číta, ale zaujímalo by ma, či je vás viac málo pokročilých alebo pokročilých - teda či môžem prejsť na vyšší stupeň- alebo si chcete v rýchlosti preopakovať i tie základy...?
tun - robiť; spôsobiť; predstierať
ich tue ....wir tun
du tust ....ihr tut
er,sie,es tut ....sie,Sie tun
Was tust du da? Čo tam robíš?
Es tut mir leid. Je mi to ľúto.
Tu nicht so! Nepretvaruj sa!
werden - byť, stať sa, vyvíjať sa
ich werde .... wir werden
du wirst .... ihr werdet
er wird .... sie werden
Ich werde morgen da sein. Zajtra tam budem.
Sie will Ärztin werden. Chce sa stať lekárkou.
Es wird warm. Oteplieva sa, bude teplo.
mögen - mať rád, v obľube; želať si, chcieť
ich mag ... wir mögen
du magst .... ihr mögt
er mag .... sie mögen
Ich mag Pfannkuchen. Mám rád palacinky.
Ich mag dich. Mám ťa rád. (si mi sympatický)
Möchten Sie eine Tasse Tee? Chceli by ste šálku čaju?
wissen - vedieť
ich weiß .... wir wissen
du weißt .... ihr wißt
er weiß .... sie wissen
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Viem, že nič neviem.
Osobné zámená
___________1.pád________3.pád___________4.pád________Privlastňovacie zámená
__________kto?čo?_____komu?čomu?________koho?čo?
1.os _______ich_________mir_______________mich ________mein
2.os._______du _________dir_______________dich ________dein
3.os._______er _________ihm_______________ihn ________sein
___________sie_________ihr_______________sie ________ihr
___________es _________ihm_______________es _________sein
1.os._______wir_________uns_______________uns ________unser
2.os._______ihr_________euch______________euch ________euer
3.os._______sie_________ihnen_____________sie _________ihr
Test
1.Paul nimmt ... Apfelsaft und ... Gulaschsuppe.
a)eine – eine b) einen – eine c) ein – ein d) eine – einen
2.Sandra möchte gern ... Eis.
a)ein b) eine c) eines d) einen
3.Wir bestellen ... Bier, ... Weißwein und ... Mineralwasser.
a)ein - einen - ein b) eine - eine - einen c) einen - eine - einen d) ein - eine – eine
4.Nimmst du ... Spaghetti?
a)eine b) ein c) / d) eines
5. ... Wiener Schnitzel und ... Glas Rotwein, bitte!
a)Ein - ein b) Eine - eines c) Ein - eines d) Einen – einen
6.Hans isst ... Suppe, ... Wiener Schnitzel mit ... Pommes Frites, ... Portion Eis und ... Stück Kuchen.
a)einen - eine - eine - ein - einen b) / - eines - ein - eine - einen c) eine - einen - ein - / - eine d) eine - ein - / - eine – ein
7.Das ist ... guter Rat. Ich werde ... Rat annehmen.
a)/ - / b) ein - den c) der – der d) eine – eine
8.Hermann will sich ... neues Auto kaufen. ... Auto soll nicht zu teuer sein.
a)das - Ein b) ein - Das c) / - / d) das - /
9.Die Familie zieht in ... Haus. ... Wohnung, in der sie jetzt wohnen, ist zu klein, seit sie ein drittes Kind bekommen haben.
a)das - Eine b) ein - Die c) / - / d) eine - /
10.Sabine hat morgen ... Geburtstag. Wir werden ... Party für sie organisieren. Sie wird sich sicher über ... Party freuen.
a) den - die - die b) den - / - / c) / - eine - die d) / - / - /
(Übungen-DeutschAkademie) správne odpovede nájdete v Riešeniach
"Držím palce"= toi,toi, toi
Der Ausspruch toi, toi, toi (zunächst norddeutsch, seit dem 19. Jh. belegt), der heute meist als Glückwunsch im Sinne von „Es möge gelingen“ verstanden wird, beruht auf einem Abwehrzauber gegen den Neid böser Geister. Um sie durch einen Glückwunsch nicht herbeizurufen, war es üblich, die Formel „unberufen“ hinzuzufügen und durch dreimaliges Ausspucken, Klopfen auf Holz oder ähnliche Handlungen die Schutzwirkung zu bekräftigen. Der Ausspruch „toi, toi, toi“ entstand als lautmalerischer Ersatz für das Ausspucken, das seit dem 18. Jahrhundert zunehmend als unanständig empfunden wurde. Auch heute noch wird er gelegentlich durch ein „unberufen“ und Klopfen auf Holz begleitet.
Es kommt als möglicher Ursprung des Ausrufs auch eine dreimalige, verkürzte Nennung des Teufels in Betracht. Das Schwäbische Wörterbuch führt eine Redensart auf: „No kommt mer in ’s Teu-Teu-Teufelskuchen bey ihm“.
Besonders am Theater hat sich der Brauch erhalten, so den Schauspielern Erfolg beim bevorstehenden Auftritt zu wünschen. Traditionell soll sich der Schauspieler dafür nicht bedanken, weil dies Unglück bringe.
Verbreitung fand die Redewendung auch in einem deutschen Schlager in den 1930er Jahren.
(zdroj Wikipédia)
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